BASI Gase

Unternehmen

1. Vorschriften für Gase, Druckgeräte und Schwimmbad-Hygienemittel

Beim Umgang mit Druckgeräten und Schwimmbad-Hygienemitteln sind eine Reihe von Vorschriften und Regeln zu beachten, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Nachfolgend sind die häufigsten anzuwendenden Vorschriften und Regeln beispielhaft aufgeführt:

  • Druckgeräte-Richtlinie (PED) 2014/68 EU
  • Ortsbewegliche Druckgeräte (TPED) 2010/35/EU
  • Verordnung über ortsbewegliche Druckgeräte (OrtsDruckV)
  • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • Technische Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
  • Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) 
  • Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS)
Unfallverhütungsvorschriften (DGUV), Berufsgenossenschaftliche Informationen (BGI), Regeln (BGR) und Grundsätze (BGG)

Transportvorschriften

  • ADR/RID
  • Gefahrgutvorordnung Straße Eisenbahn Binnenschiff GGVSEB
  • Straßenverkehrsverordnung STVO


REACH Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Die Chemikalienverordnung regelt u.a. das Herstellen und Importieren von Chemikalien in Europa. Außerdem sind die Anforderungen an Sicherheitsdatenblätter beschrieben.

Folgende Gase sind von der Registrierung ausgenommen:

  • Medizinische und Lebensmittelgase
  • Edelgase (Argon, Helium, Neon, Krypton)
  • Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid
  • Wasserstoff, Propan
Standardschreiben zu REACH und GHS/CLP

GHS Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP)
Hier ist die weltweite Anpassung der Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien geregelt und als CLP-Verordnung in der Europäischen Union veröffentlicht.Es wurden neue Gefahrenpiktogramme für die Gefahrenklassen eingeführt Des Weiteren gibt es Signalwörter wie Achtung oder Gefahr. Hinzu kommen neue Gefahrhinweise, die sog. H-Sätze (Hazard= Gefahr) und Sicherheitshinweise die sog. P-Sätze (Precautionary= vorbeugend). 

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